Erschaffen von Plattformen

Eine Zusammenarbeit mit den Institutionen sorgt für einen koordinierten, strukturierten Ablauf dieser Aktionen und bietet den Künstlern ein „Space“ zur freien verwirklichung seiner Arbeiten.
Der Verein bietet somit in einem abgesteckten Perimeter, Raum für Kunst- und Kulturprojekte an.

 

Kunstvermittlung und Austauschprojekte

Es ist uns ein Anliegen, dass bei unseren Events Kosten wie Reise-, Unterkunft- und Verpflegungsspesen sowie die Materialaufwände zur Ausführung der Werke, für die Künstler möglichst kostenlos sind. Die Aktionen müssen für die Öffentlichkeit frei und kostenlos zugänglich sein.

Generationsübergreifendes Kunstverständnis

Der Verein will über Urbanart in der Öffentlichkeit diskutieren, Ausstellungen, Symposien und Vorträge zu diesem Thema verstanstalten. Wir sehen unsere Forschung nicht nur in der Kunst sondern auch in den sozialen Zusammenhängen der Stadtentwicklung sowie die Verflechtungen im Lifestyle und Design.

Unser Kunstverständis

...beruht darauf, dass es im öffentlichen und halböffentlichen Raum zu wenig Freiraum für Experimente gibt. Dieser Freiraum, offen genutzt für freies Bespielen, fördert den Spieltrieb im Allgemeinen und lässt Neues entstehen. Dies soll sich auf gar keinen Fall nur auf die Malerei beziehen. Wir versuchen bewusst auch Raum für Hacking, Performances, Installationen, Sport-, Life- und Streetstyle Aktivitäten zu erschaffen. Denn aus unserer Sicht schafft eine möglichst grosse Interdiziplinarität spannende Resultate und Vernetzungen.

  • Wir bieten dafür temporären Zwischenraum an
  • Wir sorgen für die Koordination
  • Wir Archivieren und Diskutieren darüber
  • Wir organisieren Kunst- und Kulturfestivals

Unsere Werte 2016/2017

Plattformen anbieten
90%
Treffunkte für den Dialog ermöglichen
90%
Material für Projekte
35%
Kunst- und Kulturfestivals
50%

News

SANDWICH BETWEEN WALLS

Ein gutes Dutzend Kunstschaffende aus verschiedenen Regionen der Schweiz zeigen ihre Arbeiten im Campus Attisholz. Zum einen mit grossflächigen Murals an den Wänden der industriellen Bauten, zum anderen Teil mit Arbeiten in der sich gleichfalls im Areal befindlichen Säulenhalle. Die einzigartig örtliche Positionierung, der vom Verein BTS betriebenen Galerie, in der grössten Industriebrache der Schweiz, […]

Ein Zyklus beginnt von Neuem

So lautet der Werktitel der Bieretikette von Emanuel Roth. Es ist die Illustration für eine Serie von 1000 Flaschen limitierten Öeufi-Biers, die im Campus Attisholz über den Tresen gehen werden. Alle die ihren Durst mit diesem Campus-Spez löschen, besänftigen Schluck für Schluck nicht nur den unruhigen Geist des abgebildeten Knochenmanns, sondern unterstützen auch das vielseitige […]

Die Geschichte der Kantine

Die Kantine, mit ihrem verwegenen Charme, war ursprünglich eine Portierloge. Die Büezer der Zellulose Fabrik Attisholz werden damals durch diese, auch heute noch sehr schönen, in Holz gefassten Flügeltüren hereingekommen sein, um dem Portier ihre Namen anzugeben, welche dieser dann mit frisch gespitztem Bleistift in seine Bücher eintrug. Später werden Stempeluhren die Zeit hier vertickt […]

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