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2018 wird ein Jahr der Murals. Dank Teupen LEO

Gestern war Weihnachten.
Auf dem Attisholz-Areal steht nun Dank unserem Engagement und dem guten Angebot der UP AG sowie der Hammerunterstützung und der Weitsichtigkeit des Attisholz-Areal ein Heber. „Teupen LEO“.
Der Schulungstag zeigte uns dass das Teil auf diesem unwegsamen und verwinkelten Areal das Beste für unsere zukünftige Arbeit ist. Kompakt kann man damit in die Hallen fahren, sicherer Stand auf Schiefen Untergrund im Outdoor-Bereich. Einfach Genial. Und das Beste kommt noch: stolze 26m Arbeitshöhe.

Der Sommer 2018 – Murals auf dem Attisholz-Areal
Wir sind nun seit April 2017 mittels Vertrag und Vereinbarung auf dem Areal und dürfen Konzeptionell und Inhaltlich uns nun dem Thema Wandelbarkeit, Crossing & Transformation widmen. Somit werden die grossen Murals zukünftig im minimum 6 Monate stehen.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt mehr Flächen zu bekommen und werden diese zum einen Teil ab Frühjahr 2018 ausschreiben und zum anderen Teil im Zusammenhang mit zukünftigen Ausstellungen bespielen lassen. Wir hatten leider im 2017 nur eine grosse bespielbare Fläche. Nun, dank Verhandlungen und neuen Möglichkeiten der Arealentwickungen sowie Öffnungen können nun auch hier unsere grössten Wünsche erfüllt werden.

Kosten für ein Mural – immer ein Kraftakt für den Verein
Künstler bei Murals zu unterstützen ist sehr aufwändig und teuer. So ein Wandbild braucht enorm viel Konzeptaufwand sowie mehrere Tage Arbeitszeit und Material. Das heisst, Übernachtungen, Verpflegung, Begleitarbeit, Dokumentation und eben auch eine Möglichkeit überhaupt in dieser Höhe zu arbeiten. Die meisten Künstler haben weder einen IPAF Bedienerausweis noch eine Autoprüfung. Das heisst für uns Organisieren, Administrieren, Beistehen etc.etc.etc. Kurz, ein Mural kostet dem Verein mit allen Anstrengungen und je nach Goodwill der Künstler zwischen 5’000 – 10’000. Dank dem LEO können wir diese Kosten in Zukunft ein bisschen herunterschrauben.

Die bisher höchsten Murals im Attisholz-Areal
Tja, der Tagesanzeiger schrieb am 16.9.2017 dass das höchste Wandbild mit 24m in Zürich beim Schütz Areal steht, ausgeführt vom Künstler Redl (Zürich). Hmmm???… wie sieht’s denn im Attisholz-Areal aus?

DEER KONE, Tika (Zürich) – 33m Höhe


2 ENTEN AM RHEIN, FAFA (Sevilla / Basel) – 24m höhe


THE THINKER, Bustart (Basel) 2016 – 20m höhe


SCHWERTSÄGE, Sonic CCB (Radelfingen) 2016 – 17m höhe


SLAM, Nick Flatt (USA), Paul Punk (Berlin) 2017 – 8m höhe

Aber eben, auf die Höhe kommt’s glaub nicht an – oder?

Na, dann freuen wir uns auf ein fettes schönes Muraljahr 2018 mit regionalen, nationalen und internationalen Kunstschaffenden.
Danke UP AG, Danke Attisholz-Areal

Verein BTS.

P.S.: Für einen Kunstverein gibts doch einfach kein schöneres Weihnachtsgeschenk als eine Hebebühne.

2 Gedanken zu „2018 wird ein Jahr der Murals. Dank Teupen LEO

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